Das Rathaus im Zentrum von Bockhorn bewirkt eine Symbiose zwischen Tradition und Moderne
Dadurch hat auch die landschaftliche Vielfalt des Gemeindebereichs gewonnen: Ausgehend vom weithin ebenen Westen, bis knapp vor die Tore der Kreisstadt Erding, wird das Landschaftsbild nach Osten zu allmählich bewegter und abwechslungsreicher. Durch ihr Hauptgewässer, die Strogn, wird die Gemeindeflur in zwei ungleiche Teile geteilt. Der verhältnismäßig kleine Bereich westlich des Baches und entlang dem Strogntal gehört zum Moränengebiet, das vom eiszeitlichen Inngletscher geformt wurde. Der übrige Bereich ist Teil des tertiären, reich bewegten Hügellandes, das von zahlreichen Tälern und vielfach reizvollen Bachläufen durchschnitten wird.
In der Gemeinde Bockhorn leben heute mehr als 3.500 Menschen.
Ein erheblicher Teil der in der Bockhorn wohnhaften Erwerbstätigen haben ihren Arbeitsplatz außerhalb. Die Vielzahl kleiner und mittlerer Unternehmen, meist Handwerksbetriebe, gewährleistet eine stabile Wirtschaft in der Gemeinde, was sich vor allem darin zeigt, dass auch in Zeiten schlechter Konjunkturlagen Insolvenzen und Betriebsaufgaben relativ gering bleiben.
Die Gemeinde Bockhorn ist darüber hinaus eine landwirtschaftliche Kernregion im Herzen des Erdinger Landes. Rund 85 Prozent der Fläche werden land- und forstwirtschaftlich genutzt und gewährleisten qualitativ hochwertige Nahrungsmittel, in einer beispielhaften Vielfalt.
Die abwechslungsreiche Kulturlandschaft, altehrwürdige Geschichte und Traditionen sowie prächtige Kirchen im Nebeneinander mit modernen, gesunden Wirtschaftsbetrieben wecken das Interesse an einem Besuch. Insbesondere Golfer 18 Loch Anlage in Grünbach; Radfahrer - gut ausgebaute, ruhige Straßen; und Genießer altbayerischer Braukunst und bayerischer Spezialitäten lockt es zur gepflegten Gastronomie in die Gemeinde Bockhorn. |